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No Mans Land

November 2011 | Junges Staatstheater | Braunschweig

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In einer intensiven Arbeit entwickelten alle beteiligten Künstler eine artifizielle Welt, in der wir die deutschsprachige Uraufführung von Roel Adam´s „No Mans Land“ stattfinden liessen. Hierbei bezog Regisseurin Marie Rodewald alle zur Verfügung stehenden Medien mit ein. Es gab Video-Projektionen, Live-Übertragungen, eine Außenkamera, ein drehendes Sofa, viel Licht und viel Musik. Es war also ein richtiges Multi-Media-Spektakel. So kreierten wir zum einen die kalte Umgebung einer zerbrechenden Familie und zum anderen die quitschbunte virtuelle Welt, in die sich die Figur Nele flüchtet. Für mich bedeutete das die Auseinandersetzung mit HipHop, Electro, Game Musik und Jugendkultur. Eine sehr spannende Arbeit. Das jugendliche Publikum nahm diese Kreationen sehr positiv auf und fand schnellen Zugang zu unserer Symbolik. Die Zusammenarbeit mit HipHop-Musiker Kay Knopf bleibt neben vielen Eindrücken als sehr positive Erinnerung zurück.

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