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Berlinacht

März 2015 | Hochschule für Musik und bildende Kunst Stuttgart | Ein deutsches Lied aus meiner Feder. Die Komposition entstand im Rahmen des Wettbewerbes “Sind noch Lieder zu singen?”, den es auch gewann. Es ist eine Dekonstruktion der Liedtradition selbst, zerkleinert Bestandteile, setzt sie wieder zusammen und fragt sich ständig, wo es hin gehen soll. Nach einem katastrophalen Zusammenbruch entdeckt man eine schattenhaft flüchtige Gestalt. Ist das das Lied?


Der Tod und das Lächeln

Januar 2015 | Basel (Videoproduktion) | Dies ist ein Lied nach Texten von Matthias Claudius und Christian Morgenstern. Die Besetzung sind Violine, Cello, Kontrabass, Schlagzeug und Stimme. Dies ist ein Vorbote eines entstehenden Liederzyklus für diese Besetzung.


Pater Noster

Oktober 2013 | Pauluskirche (Dortmund) | Diese achtteilige Vertonung des Primus inter Parves der Gebete ist eine sehr persönliche Lesart der sieben Bitten. Zum Thema wird die drohende Zerstörung unseres Planeten durch Umweltprobleme und menschliche Unvernunft. Nach der Apokalypse erhebt sich in der Ferne zart “Blowing In The Wind” als Cantus Firmus. Die musikalische Gestalt ist extrem heterogen und schweift zwischen altertümelnder Polyphonie, sanftem Pop, diffusen seriellen Netzen und Industrial-Beats. Read more [...]


A Dream Within A Dream

Oktober 2013 | Pauluskirche (Dortmund) | Als Gäste des neuen Festivals “orgel|vision” durften Stefan Kießling und ich unser Projekt “Orgel Multimedial” vorstellen. Teil davon ist diese 15 minütige Klangwolke nach Edgar Allan Poe. Scharfkantige Impulsfelder wechseln mit verschwimmenden Klangflächen ab. Ein psychedelischer Trip der doch einer unentrinnbar vorbestimmten Form folgt.


An AnnA Blume

Mai 2013 | Cabaret Voltaire (Zürich) | Ein meloistisches Dadadram nach Kurt Schwitters – der Auftrag von Anna Tuena (Schlagzeug) und Anna Gschwend (Gesang) gab mir die Gelegenheit für eine tiefe Verneigung vor dem Dadaismus. Ausgerechnet im Cabaret Voltaire wurde das Duo dann im Mai 2013 uraufgeführt. Es erlebte weitere Aufführung durch diese erstklassigen Musikerinnen, die damit unter anderem auch einen Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik gewannen.


Bustus – Die dritte Nacht

April 2011 | Zürich | Ein kleines musiktheatralisches Experiment zu Sinn und Unsinn von Struktur mit einem grossen Augenzwinkern.


Eine kleine Fabel

Dezember 2010 | Zürich | Kafka’s Text vertont für ein Blechbläserquintett, Stimme und 2 Schlagzeuger. Inklusive: Ein Trauermarsch für eine Maus.


Wer nur den lieben Gott lässt walten

August 2010 | Cottbus Das erste Kapitel des Projektes “Orgel und Elektronik” mit dem Organisten Stefan Kießling in Form von Choral-Variationen. Wir haben das Stück im Rahmen der Orgelnacht in Cottbus uraufgeführt.


Augenblicke

Juni 2010 | Zürich Ein Zyklus von 6 Miniaturen für Violoncello und Marimbaphon.


Corde Tantali

Dezember 2009 | Zürich Corde Tantali ist ein etwa zehn-minütiges Stück für ein Nonett (Fl, Ob, Cl, Fag, Tp, Hn, Vcl, Kl und Ondes Martenot). Ich bin von verschiedenen Zahlen-Kombinationen und Wörtern ausgegangen. Es beginnt mit zwei Cluster-Klängen. Vom ersten sehr engen, chromatischen Cluster bewegen sich die Bläser (außer Tp) zum zweiten etwas weiteren Klang. Durch Umschichtungen der Zahlenreihe habe ich die Atempausen und, damit verbunden, die Tonwechsel festgelegt. So gibt es einen Read more [...]


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