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Offene Zweierbeziehung

Januar 2013 | Kammerspiele Seeb | Ein Netz aus Anspielungen und Zitaten der Klassischen Musik von Schubert bis Wagner kommentiert augenzwinkernd die kurzweilige Szenerie dieser Beziehungskomödie. Ein Rap-Song mit Eric Hättenschwiler und Noëmi Fretz rundet das ganze ab.


Warte bis es dunkel wird

Oktober 2012 | Komödie im Bayerischen Hof (München) | Ein wirklich nervenaufreibender Krimi nach dem gleichnamigen Filmklassiker. Mit unheilsschwangeren, orchestralen Klängen durfte ich mich hier dem Münchner Publikum vorstellen. Ich nutzte die Gelegenheit für einige Experimente in Mikrotonalität, was der Musik einen schwebenden Charakter verlieh. Es schloss sich eine ausgedehnte Tour an…


Enigma

Januar 2012 | Kammerspiele Seeb | Zu diesem grossartigen und vielschichtigen Stück von Éric-Emmanuel Schmitt enstand eine sphärische Musik, die sich um die Enigma-Variationen von Elgar rankt und eine undurchsichtige, nordisch raue Atmosphäre heraufbeschwor. Ich hatte die Freude mit Benjamin Ryser (Violoncello) und Jonas Labhart (Saxophon) zusammen zu arbeiten. Gemeinsam mit der norwegischen Sopranistin Ulla Westvik entwickelte ich zudem den melancholischen Titelsong “Navnlos” zu dem Stück, Read more [...]


An meinen toten Vater – ein autobiographisches live-Feature

Dezember 2011 | RodewaldFoest Produktion | Braunschweig In diesem Projekt der RodewaldFoest Produktion geht es um den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen. In einem Tagebuch hielt Schauspieler Holger Foest, nach dem Unfalltod seines Vaters, ein Jahr lang seine Gefühle und Eindrücke fest. Dazu kamen weltpolitsche Ereignisse dieses Jahres, die das Thema „Tod“ betrafen. Aus diesem Material erarbeiteten wir in einer intensiven Auseinandersetzung mit Themen wie „Stille“, „Abschied“ Read more [...]


Michel aus Lönneberga

November 2011 | Theater Jugend Hamburg


No Mans Land

November 2011 | Junges Staatstheater | Braunschweig In einer intensiven Arbeit entwickelten alle beteiligten Künstler eine artifizielle Welt, in der wir die deutschsprachige Uraufführung von Roel Adam´s „No Mans Land“ stattfinden liessen. Hierbei bezog Regisseurin Marie Rodewald alle zur Verfügung stehenden Medien mit ein. Es gab Video-Projektionen, Live-Übertragungen, eine Außenkamera, ein drehendes Sofa, viel Licht und viel Musik. Es war also ein richtiges Multi-Media-Spektakel. Read more [...]


Nils Holgersson

November 2011 | Komödie am Altstadtmarkt | Braunschweig


Die 39 Stufen

September 2011 | Kammerspiele Seeb | Bachenbülach 39 Stufen, das ist die humor- und liebevolle Theater-Fassung des gleichnamigen frühen Hitchcock Filmes. Die atemlose Agentengeschichte bot mir herrliche Gelegenheiten für den filmischen Einsatz von Musik. Es war von romantischen Liebesthemen, über wilde Verfolgungssequenzen (unter anderem ein choreographiertes Schattenspiel) bis hin zu pompöser Cabaret-Musik alles vertreten. Die 39 Stufen sind eine meiner umfangreichsten Musik-Produktionen Read more [...]


Der Seelenbrecher

September 2011 | Komödie am Altstadtmarkt | Braunschweig Die Tendenz, Neue Musik zu verwenden, setzte ich hier fort. Hier finden sich sowohl 12-Ton-Reihen als auch rhythmische Techniken, wie sie Olivier Messiaen verwendet. Ansonsten orientiert sich das Musik-Konzept hier sehr an der Handlung des Stückes und des zugrundeliegenden Romans. So werden etwa durch bestimmte musikalische Figuren und Gesten Dinge vorweggenommen, die zur Lösung der Geschichte führen. Diese sind dabei aber so eingearbeitet, Read more [...]


Wie ich der beste Schlagzeuger der Welt wurde – und warum

Juni 2011 | Theater Jugend Hamburg


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